TARDOC
Wie wird intravenös
verabreichtes Eisen
abgerechnet?
TARDOC-Abende
Was ändert sich mit dem neuen Tarif TARDOC?
Wie erfolgt die Abrechnung von intravenösem Eisen unter TARDOC bei Ihnen in der Praxis?
Erfahrene Experten der PraxaMed Center AG teilen ihr Wissen mit Ärzten und MPAs und stehen für einen regen Austausch zur Verfügung. Abgerundet werden die TARDOC-Abende bei einem gemeinsamen Apéro.
Austausch mit Experten zur neuen Tarifstruktur
Zeit:
18.00 bis 19.15 Uhr mit anschliessendem Apéro
Luzern
Hotel des Balances
Weinmarkt
6004 Luzern
Genf
Hôtel Royal
Rue de Lausanne 41-43
1201 Genf
Zürich
25hours Hotel
Langstrasse 150
8004 Zürich
St-Légier
Modern Times Hotel
Chemin du Genevrier 20
1806 Saint-Légier-La Chiesaz
Bern
Kursaal Bern
Kornhausstrasse 3
3013 Bern
St. Gallen
Hotel Einstein St. Gallen
Berneggstrasse 2
9000 St. Gallen
Anmeldung
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Ferinject® und Feryxa®. Z: Eisencarboxymaltose. I: Eisenmangel, wenn orale Eisentherapie ungenügend wirksam, unwirksam oder nicht durchführbar ist. D: Die kumulative Gesamtdosis von Ferinject®/Feryxa® muss individuell berechnet werden. Ferinject®/Feryxa® kann als i.v. Infusion (verdünnt in 0.9% NaCl) oder als i.v. Injektion (unverdünnt) in wöchentlichen Dosen von maximal 1000 mg verabreicht werden. KI: Überempfindlichkeit gegenüber Wirkstoff oder Hilfsstoffen, schwere bekannte Überempfindlichkeit gegen andere parenterale Eisenpräparate, Anämie ohne gesicherten Eisenmangel, Eisenüberladung, erstes Schwangerschaftstrimester. VM: Patienten vor jeder Verabreichung von Ferinject®/Feryxa® nach früheren UAW von i.v. Eisenpräparaten befragen. Nur anwenden, falls medizinisches Fachpersonal, das anaphylaktische Reaktionen bewerten und behandeln kann, sofort verfügbar ist, sowie nur in einer Einrichtung, in der alle Vorrichtungen zur Reanimation vorhanden sind. Patienten während mind. 30 Min. nach Verabreichung auf Anzeichen und Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion beobachten. Paravenöse Verabreichung kann eine braune Verfärbung verursachen und ist deshalb zu vermeiden. Bei akuter oder chronischer Infektion, Asthma oder atopischen Allergien nur mit Vorsicht anwenden. Natriumgehalt von bis zu 5.5 mg/ml berücksichtigen. Parenterales Eisen kann zu Hypophosphatämie führen, in den meisten Fällen vorübergehend und ohne klinische Symptome. In Einzelfällen wurde bei Patienten hauptsächlich mit bekannten Risikofaktoren und nach dauerhafter höherer Dosierung über behandlungsbedürftige Hypophosphatämie berichtet. Bei Hochdosis-/Langzeitbehandlung und Risikofaktoren Überwachung bez. hypophosphatämischer Osteomalazie. Bei Arthralgie und Knochenschmerzen ärztlichen Rat einholen. S/S: KI im 1. Trimester, im 2. und 3. Trimester nur bei zwingender Indikation anwenden. Fetale Bradykardie kann infolge einer Überempfindlichkeitsreaktion der Mutter auftreten; Fetus sollte während der Verabreichung überwacht werden. UW: Häufig: Hypophosphatämie, Kopfschmerzen, Gesichtsrötung (Flush), Schwindel, Hypertonie, Übelkeit, Reaktionen an der Injektions-/ Infusionsstelle. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp, Parästhesien, Tachykardie, Hypotonie, Erröten, Dyspnoe, gastrointestinale Beschwerden, Dysgeusie, Hautausschlag, Pruritus, Urtikaria, Hautrötung, Myalgie, Arthralgie, Muskelkrämpfe, Fieber, Müdigkeit, peripheres Ödem, Schüttelfrost, Schmerz, Anstieg der AST, ALT, Gamma-GT, LDH und ALP. IA: Bei gleichzeitiger Verabreichung von oralen Eisenpräparaten ist deren Absorption reduziert. P: 5 Durchstechflaschen zu 100 mg (2 ml) oder 500 mg (10 ml), 1 Durchstechflasche zu 500 mg (10 ml) oder zu 1000 mg (20 ml). Liste B. Detaillierte Informationen: www.swissmedicinfo.ch. Zulassungsinhaberin: Vifor (International) AG, CH-9001 St. Gallen. Vertrieb: Vifor Pharma Switzerland Inc., CH-1752 Villars-sur-Glâne. Stand: Juni 2025.